Feste Zähne - jederzeit

Es ist egal, ob Sie 18 oder 80 sind, was die Ursache Ihres Zahnverlustes ist oder wie viele Zähne Ihnen fehlen: Für jede Indikation gibt es eine individuelle Lösung mit Implantaten. Die Implantologie ist die fortschrittlichste Methode, verloren gegangene Zähne zu ersetzten oder eine bereits bestehende Vollprothese zu befestigen.

Titanimplantate verwachsen fest mit dem Kieferknochen und übernehmen die Funktion der natürlichen Wurzel. Seit 1998 arbeiten wir erfolgreich mit Zahnimplantaten. Nach umfassender Weiterbildung ist unsere Praxis im Bereich Implantologie durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) und die European Dental Association (EDA) zertifiziert.

Weiterführende Informationen unter www.Implantat-Berater.de

Zahnimplantate – ein Jahrzehnte bewährtes Verfahren

Die zahnärztliche Implantologie hat durch die Erfahrung der letzten Jahrzehnte inzwischen einen hohen und gesicherten Stellenwert beim Ersatz verloren gegangener Zähne erreicht. Statistische Langzeituntersuchungen haben gezeigt, daß Implantate, 10 Jahre nach ihrem Einbringen je nach Voraussetzung zu 85 – 98% noch voll funktionstüchtig sind. Bei Zahnimplantaten handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel aus hochreinem Titan. Diese wird meist in Form einer Schraube in den Kieferknochen eingebracht und dient nach Abschluß der Einheilphase zur Befestigung einer Krone, Brücke oder einer Prothese. Voraussetzung ist, dass genügend Kieferknochen zur Aufnahme des Implantates vorhanden ist. Bestimmte Allgemein-Erkrankungen wie z.B. Diabetes stehen einer möglichen Implantation im Wege. Ebenfalls ist die sonst hohe Erfolgsrate bei starken Rauchern deutlich reduziert.

Digitale Röntgendiagnostik

Umfassende Diagnosen sind die Grundlage, um die Therapie detailliert zu planen und präzise umzusetzen. Neueste Erkenntnisse liefert uns die digitale Röntgentechnologie und die dreidimensionale Darstellung der Kiefer mittels der digitalen Volumentomographie (DVT).

Die erfassten digitalen Daten ermöglichen uns eine virtuelle 3-D-Darstellung der Schädelanatomie am Computer. Hierdurch kann die Position von geplanten Implantaten im Vorfeld exakt bestimmt und auf individuelle Positionierungs- schablonen übertragen werden.

Vorteil der digitalen Röntgentechnik ist die deutlich reduzierte Strahlen- belastung im Vergleich zur konventionellen Technik.

„Schlüssellochchirurgie“ – auch im Mund

Das Einbringen eines Zahnimplantates ist durch Anwendung neuester Techniken inzwischen in den meisten Fällen kaum noch als „chirurgischer“ Eingriff zu bezeichnen. Wann immer es die Voraussetzungen zulassen, setzen wir Implantate minimalinvasiv, d.h. lediglich durch eine kleine Stanzung im Zahnfleisch, ohne Schnitt, ohne Naht und ohne Nachbeschwerden. Aufwand und „Missempfinden“ sind geringer als bei einer Zahnentfernung. In komplexen Fällen kommen spezielle, computergefertigte Einbringschablonen zum Einsatz, welche nach einer Computertomographie Ihres Kiefers angefertigt werden und eine einfache und zielsichere Implantation ermöglichen. Selbst bei unzureichendem Knochenangebot erlauben es spezielle Techniken der Knochendehnung sowie der Einsatz kleiner Ballonkatheter zur Knochenverbreiterung im Bereich der Kieferhöhle größere, belastende chirurgische Eingriffe zu vermeiden.

Ein einzelner fehlender Zahn

fehlender Einzelzahn
fehlender Einzelzahn

Das Implantat übernimmt die Funktion der Zahnwurzel und leitet die Kaukraft an den Kieferknochen weiter. Der Kieferknochen bleibt durch diese natürliche Belastung vital und bildet sich nicht zurück. Ein neuer Zahn soll nicht nur seine Funktion erfüllen, sondern gerade im Frontbereich, von den natürlichen nicht zu unterscheiden sein. Ein ästhetisch ansprechendes Behandlungsergebnis ist hier besonders wichtig. Festsitzende, implantatgetragene Zähne sehen nicht nur aus wie eigene, sondern fühlen sich auch so an. Implantat, neuer Zahn und Weichgewebe sollen eine harmonische Einheit bilden. Das Zahnimplantat ersetzt die verlorengegangene Zahnwurzel und dient als Pfeiler für die Implantatkrone. Ein Abschleifen der Nachbarzähne ist nicht notwendig – gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten.

Mehrere Zähne fehlen

Mehrere Zähne fehlen
Mehrere Zähne fehlen

Wenn mehrere Zähne fehlen, sollte die entstandene Lücke aus medizinischer Sicht wieder geschlossen werden. Ansonsten kann es zu Knochenverlust, Zahn- und Kieferfehlstellungen kommen. Die jeweilige Knochenqualität und die Größe der Zahnlücke bestimmen die genaue Anzahl der Implantate. Ein großer Vorteil von implantatgetragenen Brücken ist, dass gesunde Nachbarzähne nicht mehr beschliffen werden müssen. Auch optisch sind implantatgetragene Zahnreihen die bessere Alternative, denn sie schließen im Idealfall wie eigene Zähne mit dem Zahnfleisch ab.

Vollständig zahnloser Kiefer

zahnloser Kiefer
zahnloser Kiefer

Patienten mit zahnlosem Kiefer bietet die Implantologie zwei Möglichkeiten: die herausnehmbare, implantatgetragene Prothese oder die fest verschraubte Zahnreihe. Die Vorteile im Vergleich zur klassischen Haftprothese liegen in beiden Fällen auf der Hand: Prothesen erhalten auf Implantaten einen sicheren Halt, d.h. schmerzhafte Druckstellen beim Kauen können verhindert werden. Der Gaumen bleibt frei von Prothesenmaterial, Patienten können wieder unbeschwert schmecken und genießen. Die ästhetisch anspruchvollste Lösung ist die fest verschraubte Zahnreihe. Sie wird auf den Implantaten fixiert und schließt in der Regel harmonisch mit dem Zahnfleisch ab.

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